Losung für Juli

Meine Seele dürstet nach Gott,
nach dem lebendigen Gott.
Psalm 42,3

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Gottesdienste/KiGO

 

Konzept/Gemeindebericht

Unser Gemeindekonzept können Sie
hier downloaden: 
 Gemeindekonzept


Gemeindebericht 2018

 

Allgemeines

Die Evangelische Kirchengemeinde Randerath ist eine Landgemeinde, deren Wurzeln mehr als 400 Jahre zurückreichen. Zu ihr gehören 16 Orte und Liegenschaften, räumlich ca. je zur Hälfte im
Stadtgebiet Heinsberg und Geilenkirchen.

Mit Aldenhoven, Jülich und Linnich gehört sie zur
Region III des Kirchenkreises Jülich.

Sie hat eine Predigtstätte, die denkmalgeschützte Kirche aus dem Jahr 1718, eingebaut in die Häuserreihe der Asterstraße in Randerath. Hinter der Kirche befinden sich ein Gemeindesaal, das Jugendheim und der Gemeindegarten.

Zur Gemeinde gehören ca. 1.600 Gemeindeglieder.

Mitarbeitende

Der Gemeinde ist eine 75 %-Pfarrstelle zugeordnet, die zurzeit durch Erteilung von Reli-gionsunterricht an der GGS im Gemeindegebiet einen Umfang von ca. 89 % hat.

Es gibt eine Stelle im Gemeindebüro mit 18 Wochenstunden und eine Küsterstelle mit 22,25 Stunden pro Woche incl. Hausmeister- und Reinigungstätigkeit.

Zwei Organisten teilen sich die Gottesdienste.

Insgesamt 70 Ehrenamtliche wirken in der Gemeinde mit,
davon 6 Presbyter/innen.

Krabbelgruppen, Kindergottesdienste, Kinder- und Jugendarbeit, Kinder- und Jugendfrei-zeiten, Frauenarbeit und Erwachsenenbildung werden meist ehrenamtlich, z. T. durch Hono-rarkräfte betreut.

Eine Männerarbeit und ein Kirchenchor fehlen leider.

Eine Prädikantin befindet sich in der Ausbildung.

Gottesdienste

Die wöchentlichen Gottesdienste werden nach zwei Liturgien (der alten und einer neu erar-beiteten) gefeiert.

Einmal im Monat wird ein ‚Gottesdienst für Ausgeschlafene‘ eine Stunde später angeboten, viermal im Jahr gibt es Bibliologgottesdienste und mehrfach Jugend- und Familiengottes-dienste.

Musikalisch werden die Gottesdienste oft durch zwei Gesangsquartette bereichert.

Das Abendmahl wird monatlich ausschließlich mit Saft und Brot gefeiert. Kinder sind zuge-assen. Seit drei Jahren gibt es das Angebot von Einzelkelchen. Drei- bis viermal im Jahr gibt es ein Agapemahl.

 

Konfirmandenarbeit

Der Unterricht geht über ein Jahr mit zwei Unterrichtsstunden wöchentlich. Außerdem gibt es in dieser Zeit drei von der Pfarrerin und einem Jugendteam begleitete Wochenendse-minare, mindestens drei Exkursionen, zwei Projekttage und mehrere mitgestaltete Gottes-dienste. Viele Konfirmanden nehmen auch an der jährlichen 14tägigen Jugendfreizeit teil und besuchen das wöchentliche Jugendtreffen.

 

Soziale Projekte

Die Gemeinde hat vier dauerhafte Projekte: die ‚Schultankstelle‘, mit der Kinder aus benach-teiligten Familien im schulischen Bereich in Zusammenarbeit mit der GGS vor Ort unter-stützt werden, das Projekt ‚Hoffnung schenken‘, das in akuten Notfällen auch größere Sum-men zur Verfügung stellen kann, ein Projekt zur Unterstützung behinderter Kinder in Mom-basa über die Kindernothilfe und ein Direkthilfeprojekt, das einer kleinen Schule auf den Kapverdischen Inseln gilt.

Außerdem unterstützen wir die Flüchtlinge in unseren Dörfern in unterschiedlicher Weise, u. a. mit einem Deutschkurs für Frauen mit Kinderbetreuung.

Kirchenjubiläum

1718 wurde die Evangelische Kirche Randerath – nachdem sie im Jahr zuvor bei einem ver-heerenden Dorfbrand zerstört wurde – wieder aufgebaut. Dieses Jubiläum haben wir verbun-den mit verschiedenen Aktionen und dem Gemeindefest am 23. September als Höhepunkt gefeiert.

Leider musste die eigentlich geplante Innenrenovierung der Kirche verschoben werden, da die undicht gewordenen Flachdächer von Gemeindezentrum und Jugendheim dringenderen Handlungsbedarf erforderten.

 

Ausblick

Seit Jahren hält sich die Gemeindegliederzahl. Taufen und Sterbefälle, Zu- und Weggemein-dungen halten sich die Waage. Wiederholt überwogen im letzten Jahr allerdings die Austritte die Eintritte bei weitem.

Der normale Gottesdienstbesuch ist weniger, aber besser altersdurchmischt geworden.

Seit letztem Jahr bieten wir wieder einen wöchentlichen offenen Treff für Kinder an, der gut angenommen wird.

Nachdem wir in diesem Jahr ausnahmsweise die Jugendfreizeit in Bayern verbracht haben, werden wir – da unser gewohntes Ziel im Bergischen Land mit neuem Träger wieder offen ist – wieder dorthin fahren. Kosten und Aufwand sind geringer, die Akzeptanz sogar höher.

Die Rekrutierung neuer Jugendteamer und deren Ausbildung sind weiterhin wichtig für unsere rein ehrenamtlich laufende Jugendarbeit.

Überhaupt ist die Wertschätzung und Begleitung der Ehrenamtlichen weiterhin ein wichtiges Anliegen für unsere lebendige Gemeindearbeit.

November 2018

Pfarrerin Beate Dickmann


Open Air-Pfingstgottesdienst

Am Pfingstmontag, den 6. Juni um 10 Uhr sind wir wie jedes Jahr wieder zu Gast im Haus
Wildenrath, um bei gutem Wetter im Innenhof, bei schlechtem in der Scheune Gottesdienst zu
feiern.
Wir freuen uns, dass unser regionaler Posaunenchor unter der Leitung von Wolfgang

Feuerlein die musikalische Gestaltung übernimmt.
Im Anschluss gibt es eine kleine Cafeteria
auf dem Hof.
Wer Lust, Wanderausrüstung und evtl. ein kleines Picknick dabei hat, ist eingeladen, dann
noch bei der ca. 2 – 2,5 stündigen gemeinsamen Wanderung dabei zu sein.
Übrigens: Mit diesem Gottesdienst beginnen wir auch wieder unseren Gemeindegesang –
auch in der Kirche dann – wer will – maskenfrei.

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Kibita-Schöpfungsweg

Am Samstag, den 11. Juni startet endlich wieder unser Kindegottesdienst. Von 13.30 bis 17.30
Uhr sind wir mit Kigo-Rabe Raffael unterwegs.
Treffpunkt ist an der evangelischen Kirche.
Von dort aus gehen wir einen „Schöpfungsweg“,
das heißt, dass wir die biblische Geschichte
von der Erschaffung der Welt mit unseren Eindrücken
auf dem Weg durch Gottes schöne
Natur verbinden mit Spiel, Spaß und Gesang... und natürlich einem Picknick.
Darum braucht
ihr Schuhe zum Wandern, Kleidung entsprechend dem Wetter und einen Rucksack mit
Picknick-Bedarf.
Anmeldungen bitte ans Gemeindebüro bis zum 9. Juni.

 

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Freizeiten 2022

Noch Plätze frei – Jugendfreizeit

Vom 23. Juli bis zum 6. August können 12- bis 16jährige Jungen und Mädchen eine tolle Zeit im Bergischen Land verbringen.
Tatsächlich konnten wir durch eine Sonderförderung den All in-Preis auf 375 Euro senken.
Auch hierzu gibt es Infos und Anmeldeflyer im Gemeindebüro.

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Jugendarbeit

Seit einigen Wochen hat ja nicht nur der Kindertreff „Spielefieber“ freitags von 16 bis 18 Uhr
ein abwechslungsreiches Programm, sondern auch unser Jugendtreff für Leute ab 12 Jahren,
sonntags von 17 bis 19.30 Uhr.

Und das erwartet euch im Juni/Juli:

5.6. Kreativ: Fotos
12.6. Sport: Taekwondo
19.6. Spiele
26.6. Kochen: Crepes
3.7. Chillen
10.7. Kreativ: Windlichter gestalten
17.7. Sport: Wasserspiele

 

Der Wechsel ist vollzogen

In einem fröhlichen schönen Gottesdienst – ein besonderer Dank geht an Jule, Maria und
Georg für den Gesang! – haben wir Edith Ludwig einen Segen für ihren Ruhestand
zugesprochen und Nicole Franken in der Nachfolge im Gemeindebüro willkommen geheißen.
Schön, dass viele gekommen waren und auch beim anschließenden Empfang noch geblieben
sind – vor allem um sich auch persönlich von Edith Ludwig zu verabschieden und sich für
ihre herzliche und geduldige Art zu bedanken, die sie jedem und jeder mit gleich welchem
Anliegen entgegengebracht hat.
Wenn es beim Neustart im Gemeindebüro anfangs hier und
da etwas „ruckelt“, bitten wir um Verständnis.
Frau Franken hat mit der Einarbeitung eine
„Mammutaufgabe“ übernommen, die sie mit großem Engagement angeht.

Angebot und Nachfrage

Die Schultankstelle
Nach den Schulferien brauchen viele Kinder und Jugendliche wieder neues Material:
Taschen, Mappen, Beutel, Stifte, Bücher, Hefte und, und, und. Manche Familien sind dadurch
finanziell sehr belastet - zumal, wenn mehrere Kinder auszustatten sind.
Wir helfen schnell und unbürokratisch mit Materialien oder Einkaufsgutscheinen aus. Man
kann uns direkt über das Gemeindebüro oder Pfarrerin Dickmann ansprechen. Schüler/innen
der Grundschule Randerath auch über die Schule selbst unter dem Stichwort
„Schultankstelle“.

Deutschkurs für Ukraine-Flüchtlinge
In fast allen Dörfern leben inzwischen Menschen, die vor dem furchtbaren Kriegsgeschehen
in der Ukraine geflohen sind. Wir bieten einen Deutschkurs jeweils donnerstags von 10 bis
11.30 Uhr im katholischen Pfarrheim an. Dorothee Watermeyer und Angela Herberg leiten
diesen ehrenamtlich. Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir bei Interesse um vorherige

Anfrage. Falls Sie ukrainische Flüchtlinge in der eigenen Nachbarschaft kennen, die Hilfe
brauchen, wenden Sie sich bitte an Pfarrerin Dickmann. Die Stadt, sowie die katholischen und
evangelischen Gemeinden arbeiten hier eng zusammen.

Möbel für ukrainische Flüchtlinge
Viele Flüchtlinge sind auch hier zunächst in Erstaufnahmestätten untergebracht. Das ist
natürlich keine Dauerlösung. Privates Wohnen ist immer besser. Aber meist werden
Wohnungen unmöbliert angeboten. Die Flüchtlingsbetreuungen der Städte kümmern sich
auch darum. In diesem Zusammenhang hat Herr Paulus, der diese Aufgabe für die Stadt
Heinsberg übernimmt, uns um Mithilfe gebeten. Wer also gut erhaltene Möbel abzugeben hat,
kann sich gerne im Gemeindebüro melden. Wir leiten dies dann weiter. Von der Stadt werden
die Möbel gesichtet und auch abgeholt.
Natürlich leiten wir auch Wohnraumangebote gerne weiter.