Losung für Februar

Alle Schrift, von Gott eingegeben,
ist nütze der Lehre,
zur Zurechtweisung, zur Besserung,
zur Erziehung in der Gerechtigkeit.
2.Timotheus 3,16

 

Gedanken zur Jahreslosung 2024

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Ein Leben ist so viel wert, wie viel Liebe es hat.
Alles andere ist nichts, gar nichts...,
alles Große und alles Kleine ist unwichtig -
wir sind nur nach einem gefragt,
ob wir Liebe haben oder nicht.

Dietrich Bonhoeffer

KiGo

 
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Neues von

Rabe Raffael
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Gottesdienste/KiGO

 

Einladung zum Gott und die Welt Kreis

Am 21. Februar: „Also hat Gott die Welt geliebt…“
Frage: In jeder Kirche findet man es und in manchen Krankenhauszimmern. Der eine trägt es um den Hals und die andere hängt eins in ihrem Schlafzimmer auf. Was ist das? Antwort: ein Kreuz.
Das Kreuz ist DAS Zeichen der Christinnen und Christen. Warum eigentlich? Braucht Gott ein blutiges Opfer, um seinen Zorn auf den sündigen Menschen zu besänftigen? In diesem Sinne – als Preis für die Liebe Gottes - ist das Kreuz in der Tradition oft gelehrt und gepredigt worden – fälschlicherweise. Das Kreuz ist vielmehr der Erweis der hingebenden Liebe Gottes, die sich selbst nicht verschont, um dem Menschen noch in der Abgründigkeit des Todes nahe zu sein. Was bedeutet der Tod Jesu am Kreuz? Dieser Frage werden wir am Beginn der Passionszeit nachgehen.
Am 20. März geht es dann um das Thema der diesjährigen Fastenaktion „Komm rüber! 7 Wochen ohne Alleingänge“.

"Komm rüber! - Sieben Wochen ohne Alleingänge"

"Komm rüber! – Sieben Wochen ohne Alleingänge“
Unter diesem Motto steht in diesem Jahr die Fastenaktion der evangelischen Kirche. Vom 14. Februar bis zum 1. April geht es um das Miteinander, das mit den Liebsten und den Fremden, das mit der Schöpfung und der Welt, das mit den mir Anvertrauten und mit Gott … und als Gegenpol auch die Erfahrungen mit dem Alleinsein – das wohltuende und das belastende. Uns wird das Thema in Gottesdiensten und Gemeindekreisen immer wieder begegnen. Wer möchte, kann auch die ganzen 7 Wochen über Facebook, Instragram oder die „7 Wochen ohne 2024“-App verfolgen.

 

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Einladung zum Weltgebetstag nach Linnich

In diesem Jahr kommt der Weltgebetstag aus einem Land im Krieg, auch wenn das zum Zeitpunkt seiner Erarbeitung noch nicht absehbar war: aus Palästina. Es ist das Land, in dem Jesus gelebt und gelehrt hat. Es ist ein Land großer kultureller, ethnischer und religiöser Vielfalt, dessen schon lange bestehende Konflikte aktuell zu einem furchtbaren Krieg mit zahllosen Opfern führten. „…durch das Band des Friedens“, dieser aus dem Epheserbrief entnommene Titel ist damit zum Hoffnungswort in einer friedlosen Situation geworden. Unser weltweites ökumenisches Gebet am 1. März möge diese Hoffnung stärken und ihr den Weg bahnen. In diesem Jahr sind wir zur gemeinsamen Feier des Weltgebetstags um 15 Uhr in der Ev. Kirche in Linnich eingeladen.

 

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Einführung des Presbyteriums am 17. März um 10 Uhr

Wundern Sie sich nicht: tatsächlich ist das neue Presbyterium mit dem alten identisch. Da es leider keine weiteren Kandidat*innen für die eigentlich am 18. Februar anvisierte Wahl gab, sind wir froh und dankbar, dass sich alle bisherigen Mitglieder bereit erklärt haben weiter zu machen. Da die kommende Zeit eine Reihe von Herausforderungen und Umbrüche in unserer Gemeinde bereit hält, ist es sicher nicht das Schlechteste auf viel Erfahrung und Kompetenz im Presbyterium bauen zu können. Aber natürlich wird auch das neue „alte“ Presbyterium in einem Gottesdienst eingeführt zu dem wir herzlich einladen. Wer Zeit und Muße hat und vielleicht mit dem ein oder anderen Presbyteriumsmitglied noch ins persönliche Gespräch kommen möchte: Im Anschluss gibt es einen kleinen Empfang im Pfarrhaus.

Wissenswerters über unserer Mitglieder erfahren Sie hier.

Abschied vom Jugendteam

Seit ich vor 35 Jahren mit Jugendfreizeiten in unserer Kirchengemeinde begonnen habe, gab es ein Team von engagierten jungen Erwachsenen, die ehrenamtlich mit viel Zeit, Kraft und Kreativität diese Arbeit erst möglich gemacht haben. Es waren im Laufe der Jahre dutzende junger Frauen und Männer, die sich auf Schulungen, Fortbildungen, Arbeitswochenenden und Vorbereitungstreffen einließen, die ihre Freizeit und ihren privaten Urlaub opferten, die ihre ganz unterschiedlichen Kompetenzen, Talente und Ideen einfließen ließen. Das taten sie, um vielen, vielen Kindern und Jugendlichen auf Freizeiten und später auch in unserem Jugendheim nicht nur die Möglichkeit zu geben sich zu treffen, neue Leute kennenzulernen und mit Spiel, Spaß und Sport zu erleben. Nein, es ging immer auch darum, sie ein Stück weit beim Erwachsenwerden zu begleiten, ihnen Orientierung zu geben und christliche Werte zu vermitteln, ihnen Freiraum zu bieten, sich auszuprobieren und Ermutigung zu erfahren, in ihnen Respekt, Toleranz und die Freude an wertschätzendem Miteinander zu verankern. Viele sind aus unserer Freizeitarbeit später selbst in die Teamarbeit hineingewachsen und haben im Laufe der Jahre unserer gemeindlichen Kinder- und Jugendarbeit ein unverkennbares, hoch angesehenes Profil gegeben. Stellvertretend für all die vielen Teammitglieder, die in diese Arbeit hineingewachsen und meist mit dem Eintritt ins Berufs- bzw. Familienleben herausgewachsen sind, möchte ich nun den letzten vier, die bis jetzt weitergemacht haben und nun bis auf Weiteres ausscheiden, von Herzen für ihr Engagement danken: Sophia Bresser, Cora Claßen, Benjamin Dickmann und Lara Schlömer. Mit dem Umbau unseres Gemeindezentrums pausieren auch unsere regelmäßigen Angebote für Kinder und Jugendliche. Nach dem Umbau, und – da ich in diesem Jahr in Pension gehe – unter einer neuen Verantwortung gibt es hoffentlich einen Neustart. Ein junges Team wird derzeit von Pfarrer Felix Schikora schon qualifiziert. Einzelne Angebote wie Kibitas oder Jugendgottesdienste gibt es weiterhin. Die Kinder- und Jugendarbeit lag mir immer besonders am Herzen. Nur mit ihr bleibt Gemeinde auf Dauer lebendig. Nochmals ein Dank an alle, die dazu beigetragen haben!
Gott segne euch! Beate Dickmann, Pfarrerin

Umbau im Gemeindezentrum

Wie im letzten Gemeindebrief angekündigt, konnten wir Anfang Januar mit den Umbauarbeiten im Gemeindezentrum beginnen. Nachdem wir mit einigen Helfern die Räume zwischen Weihnachten und Neujahr geleert hatten, stand den weiteren Maßnahmen nichts mehr im Wege. An dieser Stelle möchte ich nochmals ein Dankeschön an alle aussprechen, die uns unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt unserer Küsterin Ilona Boms, die bereits vor einiger Zeit damit begonnen hat, die Schränke Stück für Stück auszuräumen und uns allen dadurch sehr viel Arbeit erspart hat. In der ersten Januarwoche wurden dann Leitungen, die für die Wärmepumpen benötigt werden, im Keller installiert und in den darauffolgenden Wochen starteten die Abrissarbeiten im Gemeindezentrum.

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