Losung für Mai

Alles ist mir erlaubt,
aber nicht alles dient zum Guten.
Alles ist mir erlaubt,
aber nichts soll Macht haben über mich.
1.Korinther 6,12

 

Gedanken zur Jahreslosung 2024

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Ein Leben ist so viel wert, wie viel Liebe es hat.
Alles andere ist nichts, gar nichts...,
alles Große und alles Kleine ist unwichtig -
wir sind nur nach einem gefragt,
ob wir Liebe haben oder nicht.

Dietrich Bonhoeffer

KiGo

 
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Rabe Raffael
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Verschiedenes

Schultankstelle

 

Ob nach den Ferien wirklich alles fast normal läuft in den Schulen? Wir wollen es hoffen. Sicher ist aber, dass die Kinder und Jugendlichen (wieder) neues Material brauchen:
Taschen, Mappen, Beutel, Stifte, Bücher, Hefte, und, und, und.
Manche Familien sind dadurch finanziell sehr belastet – zumal, wenn mehrere Kinder auszustatten sind.

Wir helfen schnell und anstandslos mit Materialien oder Einkaufsgutscheinen aus.
Man kann uns direkt über das Gemeindebüro oder Pfarrerin Dickmann ansprechen, Schüler*innen der Grundschule Randerath auch über die Schule selbst unter dem Stichwort „Schultankstelle“

 


 

 

„Bestattung ohne Kirche“

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Als ich vor mehr als 30 Jahren in unsere Gemeinde kam, war Sterben und Tod kirchlich noch ganz anders eingebunden. Sehr viel öfter als heute wurde ich zu Schwerkranken gerufen, um einen Segen zu erteilen oder zu gerade Verstorbenen, um mit den Angehörigen am Bett noch Andacht zu halten.
Das ist inzwischen selten geworden und ich vermute, nicht nur in unserer Gemeinde.

Was mir erst seit einiger Zeit begegnet ist die Tatsache, dass auch Bestattungen von Gemeindemitgliedern ohne kirchliche Begleitung erfolgen.
Manchmal bekommen wir von Bestattern die Information, aber längst nicht immer, sodass diese Menschen einfach aus unserem Blickfeld verschwinden, ohne dass wir die Hintergründe kennen.

Mich hat das sehr irritiert.
Warum sprechen mich Angehörige nicht mehr an, um sie in dieser schweren Abschiedsphase zu begleiten und die kirchliche Trauerfeier mit ihnen zu gestalten?
Zumal ja keinerlei Kosten damit verbunden sind, ganz gleich in welcher Form und mit welchem Zeitbedarf dies vonstattengeht.

Wir sind als Pfarrer/innen intensiv in der Seelsorge ausgebildet und haben umfangreiche Erfahrung darin, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Angehörigen bei ihrer je eigenen Trauerarbeit und der Abschiedsgestaltung aufzunehmen.
Trauernden beizustehen und Verstorbene mit Gottes Zuspruch zu verabschieden – das sind christliche Grundaufgaben.

Gott lässt uns nicht fallen, weder in unserer Trauer noch in unserem Tod. Seine bleibende Nähe zuzusprechen und erfahrbar zu machen, seine Verheißung des ewigen Lebens zu verkünden und dem Tod entgegenzustellen, das ist mir ein Anliegen als Gemeindepfarrerin. Das möchte ich von Herzen gerne tun für die, die mir anvertraut sind bzw. die sich mir anvertrauen.

Wie nehmen Sie, liebe Gemeindeglieder, das wahr?
Gerne können Sie mir eine Rückmeldung geben – persönlich, telefonisch, per Email.

Ist es für Angehörige einfacher, alles in einer Bestatterhand zu belassen, unabhängig von den Kosten?
Ist es eine zunehmende Kirchenferne, die bedingt, dass Menschen gar nicht mehr um die Möglichkeit der geistlichen Begleitung wissen?
Oder ist es eine Abkehr von Kirche und eine Zeichensetzung eben dafür?

Zum Schluss noch eine Bitte: Selbstverständlich muss sich niemand dafür rechtfertigen, Angehörige ohne Kirche bestatten zu lassen. Aber eine kurze Meldung über den Tod eines unserer Gemeindeglieder – und wenn es nur über den Bestatter ist – wäre hilfreich für uns. Wir könnten unsere Listen zeitnah korrigieren und, wenn gewünscht, Verstorbene im Gemeindebrief aufführen und am Ewigkeitssonntag mit bedenken.

Gerne bin ich auch bereit, im Zweifelsfall unverbindlich zu beraten.
Wie auch immer Sie darüber denken: Gott sei mit Ihnen, wenn Sie um einen lieben Menschen trauern müssen, er stelle Ihnen Wegbegleiter zur Seite, die Sie trösten und gebe Ihnen Zeichen, die Ihnen guttun.

Ihre Pfarrerin Beate Dickmann


Einladung zum Gott und die Welt Kreis

 

Der geplante Gesprächskreis am 15.Mai fällt leider aus. Wir informieren rechtzeitig über weitere Termine.

Einladung zum Open-Air-Pfingstgottesdienst am 20. Mai in Wildenrath

Um 11 Uhr feiern wir wie schon im letzten Jahr im Garten der Naturschutzstation Haus Wildenrath (Naturparkweg 2 in Wildenrath) draußen auf der Frühlingswiese unseren Gottesdienst zum Pfingstmontag. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen dort noch zusammen zu sitzen und vielleicht hat der ein oder andere auch noch Lust auf einen Spaziergang durch den schönen Birgelener Wald. Bitte beachten Sie die Parksituation vor Ort, die evtl. einen kleinen Fußweg notwendig macht. Benötigen Sie eine Mitfahrgelegenheit, so melden Sie sich gerne im Gemeindebüro.

Start der neuen Konfi-Gruppe

Voraussichtlich Ende Juni, noch vor den Sommerferien, startet unser nächster Konfi-Jahrgang mit wöchentlichen Treffen wieder unter der Leitung von Jugendpfarrer Felix Schikora. Teilnehmen können Jugendliche, die bis zum 30. September 13 Jahre alt werden bzw. derzeit die 7. Klasse besuchen. Die Unterlagen für die Anmeldung verschicken wir gemäß unseren Gemeindelisten kurz vor den Osterferien per Post. Dabei kann es passieren, dass nicht alle Interessierten berücksichtigt werden – insbesondere noch nicht getaufte Kinder. In diesem Fall können Sie die Unterlagen einfach im Gemeindebüro anfordern. Gerne können Sie die ausgefüllte Anmeldung im Gemeindebüro abgeben/einwerfen oder per Post schicken. Ende Juni (Termin wird im nächsten Gemeindebrief bekannt gegeben), kurz vor dem Start des neuen Jahrgangs wird es ein Treffen geben, bei dem die Anmeldungen sonst auch noch abgegeben und eventuelle Fragen geklärt werden können. Der erste Jugendgottesdienst des neuen KonfiJahrgangs wird am 14. Juni in Heinsberg stattfinden.

TelefonSeelsorge lädt zu Ausbildung und Ehrenamt ein

Suchen Sie ein Ehrenamt, in dem Sie Menschen helfen und der Gesellschaft etwas zurückgeben können? Die TelefonSeelsorge Düren – Heinsberg – Jülich bietet Ihnen einen idealen Raum und Rahmen. Wir bilden Sie intensiv für diese verantwortungsvolle Aufgabe aus. Danach unterstützen Sie 160 Stunden pro Jahr Ratsuchende am Telefon oder im Chat. Einsamkeit, Depressionen, Ängste oder Beziehungsprobleme spielen dabei häufig eine Rolle. Im geschützten anonymen Rahmen sind Sie für die Menschen in ihren Nöten da. Diese wichtige Arbeit wird achtsam begleitet. Die mehr als 40 Ehrenamtlichen aus dem Raum Düren - Heinsberg - Jülich wachsen über gemeinsame Qualifizierungen, Supervision, Treffen und Unternehmungen zusammen. Über neue Gesichter freut sich das Team jederzeit! Die nächste einjährige Ausbildung beginnt im November 2024. Vorab informieren wir Sie online bei einem Infoabend am 15. Mai oder am 12. September jeweils von 18 bis 19.30 Uhr. Bitte melden Sie sich über www.telefonseelsorge-dueren.de an. Auch persönlich stehen wir Ihnen sehr gerne zu Ihren Fragen rund um das ehrenamtliche Engagement bei der TelefonSeelsorge zur Verfügung: Walter Peukert und Myga Hünewinckell, Tel. (02421) 10 40 3 oder info@telefonseelsorge-dueren.de.

Ehrenamtler*innen gesucht

Haben Sie Lust, die Zukunft Ihres Kirchenkreises Jülich mitzugestalten? Die Kirche lebt bekanntlich vom Engagement ihrer Mitglieder. Hauptamtlich tätige Mitarbeiter*innen in der Verkündigung, der Seelsorge, der Jugendarbeit und vielen anderen Bereichen mehr leisten einen wichtigen und unverzichtbaren Dienst an den Menschen. Aber sie sind nur ein kleiner Teil dessen, was Kirche braucht. Eine Gemeinde funktioniert nur, wenn möglichst viele Ehrenamtler*innen ihre Kraft, ihre Erfahrung und ihre Fähigkeiten einbringen. Die 19 Kirchengemeinden des Kirchenkreises Jülich bieten ein reiches Betätigungsfeld. Und dort werden immer wieder neu Menschen gesucht, die mit anpacken. Gleiches gilt aber auch für den Kirchenkreis selbst. Er übernimmt Aufgaben, die die Möglichkeiten einer einzelnen Gemeinde übersteigen. Dazu bildet er unter anderem Ausschüsse und Beauftragungen. Hier arbeiten Menschen aus allen Gemeinden des Kirchenkreises zusammen mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten. Im Juni tagt das nächste Mal die Kreissynode. Dort beraten und entscheiden Delegierte aus allen Gemeinden und Arbeitsbereichen des Kirchenkreises über wichtige Angelegenheiten der Kirche. Und in diesem Jahr werden dort auch alle Ausschüsse neu besetzt – wie dies alle vier Jahre der Fall ist. Und dort werden auch Menschen mit bestimmten Aufgaben betraut, für sie die das Interesse und die Fähigkeit haben. Es gibt Ausschüsse für Finanzen, Jugendarbeit, Seelsorge, Klimaschutz und anderes mehr. Sogenannte „Synodalbeauftragungen“ betreffen z. B. den christlich-jüdischen Dialog, die Ökumene, Friedensfrage, Hospizarbeit und anderes mehr. Damit auch in Zukunft alle diese Aufgaben geschultert werden können, braucht der Kirchenkreis Jülich Menschen, die Zeit, Wissen, Fähigkeiten, Engagement und konstruktive Kritik einbringen. Wer kann auf der Kirchenkreisebene
mitwirken? Menschen zwischen 18 und 75 Jahren, die evangelisch sind. Für alle, die sich für die Mitarbeit im Kirchenkreis Jülich interessieren, haben wir auf unserer Homepage https://www.kkrjuelich. de/kirchenkreis-gemeinden/kreissynode einen Bogen zur INTERESSEBEKUNDUNG eingestellt. Dort finden Sie nähere Angaben und Informationen. Damit wir die Tagung der Kreissynode gut vorbereiten können, bitten wir um Rückmeldung bis spätestens 31. Mai. Der Kirchenkreis Jülich mit seinem Superintendenten Pfarrer Jens Sannig freut sich auf Ihre Mitarbeit bei der Gestaltung der Zukunft unseres Kirchenkreises. Wir brauchen Ihr Engagement! Johannes de Kleine, Kirchenkreis Jülich

Umbau im Gemeindezentrum

Wie im letzten Gemeindebrief angekündigt, konnten wir Anfang Januar mit den Umbauarbeiten im Gemeindezentrum beginnen. Nachdem wir mit einigen Helfern die Räume zwischen Weihnachten und Neujahr geleert hatten, stand den weiteren Maßnahmen nichts mehr im Wege. An dieser Stelle möchte ich nochmals ein Dankeschön an alle aussprechen, die uns unterstützt haben. Ein besonderer Dank gilt unserer Küsterin Ilona Boms, die bereits vor einiger Zeit damit begonnen hat, die Schränke Stück für Stück auszuräumen und uns allen dadurch sehr viel Arbeit erspart hat. In der ersten Januarwoche wurden dann Leitungen, die für die Wärmepumpen benötigt werden, im Keller installiert und in den darauffolgenden Wochen starteten die Abrissarbeiten im Gemeindezentrum.

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