Losung für Oktober

Lasst uns aufeinander
achthaben und
einander anspornen
zur Liebe und zu guten Werken.
Hebräer 10,24

Video zum Thema: Segen

KiGo

 
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Gottesdienste/KiGO

 

Verschiedenes

Schultankstelle

 

Ob nach den Ferien wirklich alles fast normal läuft in den Schulen? Wir wollen es hoffen. Sicher ist aber, dass die Kinder und Jugendlichen (wieder) neues Material brauchen:
Taschen, Mappen, Beutel, Stifte, Bücher, Hefte, und, und, und.
Manche Familien sind dadurch finanziell sehr belastet – zumal, wenn mehrere Kinder auszustatten sind.

Wir helfen schnell und anstandslos mit Materialien oder Einkaufsgutscheinen aus.
Man kann uns direkt über das Gemeindebüro oder Pfarrerin Dickmann ansprechen, Schüler*innen der Grundschule Randerath auch über die Schule selbst unter dem Stichwort „Schultankstelle“

 


 

 

„Bestattung ohne Kirche“

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Als ich vor mehr als 30 Jahren in unsere Gemeinde kam, war Sterben und Tod kirchlich noch ganz anders eingebunden. Sehr viel öfter als heute wurde ich zu Schwerkranken gerufen, um einen Segen zu erteilen oder zu gerade Verstorbenen, um mit den Angehörigen am Bett noch Andacht zu halten.
Das ist inzwischen selten geworden und ich vermute, nicht nur in unserer Gemeinde.

Was mir erst seit einiger Zeit begegnet ist die Tatsache, dass auch Bestattungen von Gemeindemitgliedern ohne kirchliche Begleitung erfolgen.
Manchmal bekommen wir von Bestattern die Information, aber längst nicht immer, sodass diese Menschen einfach aus unserem Blickfeld verschwinden, ohne dass wir die Hintergründe kennen.

Mich hat das sehr irritiert.
Warum sprechen mich Angehörige nicht mehr an, um sie in dieser schweren Abschiedsphase zu begleiten und die kirchliche Trauerfeier mit ihnen zu gestalten?
Zumal ja keinerlei Kosten damit verbunden sind, ganz gleich in welcher Form und mit welchem Zeitbedarf dies vonstattengeht.

Wir sind als Pfarrer/innen intensiv in der Seelsorge ausgebildet und haben umfangreiche Erfahrung darin, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Angehörigen bei ihrer je eigenen Trauerarbeit und der Abschiedsgestaltung aufzunehmen.
Trauernden beizustehen und Verstorbene mit Gottes Zuspruch zu verabschieden – das sind christliche Grundaufgaben.

Gott lässt uns nicht fallen, weder in unserer Trauer noch in unserem Tod. Seine bleibende Nähe zuzusprechen und erfahrbar zu machen, seine Verheißung des ewigen Lebens zu verkünden und dem Tod entgegenzustellen, das ist mir ein Anliegen als Gemeindepfarrerin. Das möchte ich von Herzen gerne tun für die, die mir anvertraut sind bzw. die sich mir anvertrauen.

Wie nehmen Sie, liebe Gemeindeglieder, das wahr?
Gerne können Sie mir eine Rückmeldung geben – persönlich, telefonisch, per Email.

Ist es für Angehörige einfacher, alles in einer Bestatterhand zu belassen, unabhängig von den Kosten?
Ist es eine zunehmende Kirchenferne, die bedingt, dass Menschen gar nicht mehr um die Möglichkeit der geistlichen Begleitung wissen?
Oder ist es eine Abkehr von Kirche und eine Zeichensetzung eben dafür?

Zum Schluss noch eine Bitte: Selbstverständlich muss sich niemand dafür rechtfertigen, Angehörige ohne Kirche bestatten zu lassen. Aber eine kurze Meldung über den Tod eines unserer Gemeindeglieder – und wenn es nur über den Bestatter ist – wäre hilfreich für uns. Wir könnten unsere Listen zeitnah korrigieren und, wenn gewünscht, Verstorbene im Gemeindebrief aufführen und am Ewigkeitssonntag mit bedenken.

Gerne bin ich auch bereit, im Zweifelsfall unverbindlich zu beraten.
Wie auch immer Sie darüber denken: Gott sei mit Ihnen, wenn Sie um einen lieben Menschen trauern müssen, er stelle Ihnen Wegbegleiter zur Seite, die Sie trösten und gebe Ihnen Zeichen, die Ihnen guttun.

Ihre Pfarrerin Beate Dickmann


Bethel-Sammlung

In diesem Jahr findet unsere Sammlung für die Diakonieanstalten Bethel vom
20. bis 26. Oktober statt.
In dieser Zeit können Sie gut erhaltene Kleidung und Schuhe zum Gemeindezentrum bringen.
Info-Zettel und Kleidersäcke liegen dort zum Mitnehmen aus. Bitte beachten Sie, dass kaputte, schmutzige und abgetragene Sachen nicht helfen, sondern Bethel nur unnötige Entsorgungskosten bereiten.

Neustart der Krabbelgruppe

Am Dienstag, den 26. Oktober startet Julia Linnerth eine Krabbelgruppe, die zunächst im katholischen Pfarrheim stattfinden wird.
Eltern oder Großeltern mit Kindern ab Krabbelalter sind dann jeden Dienstag von 10 bis 11.30 Uhr herzlich willkommen.
Die Kosten betragen 2,50 € /Treffen.
Anmeldungen nehmen wir auch gerne über das Gemeindebüro entgegen.

Hier eine kurze Vorstellung:

Regionaler Reformationsgottesdienst

Der 31. Oktober fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag.
Darum feiern wir gemeinsam schon um 10 Uhr in der Christuskirche in Jülich und laden auch zum Abendmahl ein.
Musikalisch wird der Gottesdienst vom Posaunenchor mitgestaltet. Im Anschluss ist ein Beisammensein im Dietrich-Bonhoeffer-Haus vorgesehen.
Wer eine Mitfahrgelegenheit sucht, melde sich bitte mit Vorlaufzeit im Gemeindebüro.
Dies gilt auch für den Buß- und Bettags-Gottesdienst in Linnich.

 

Gottesdienst am Ewigkeitssonntag am

Am letzten Sonntag jeden Kirchenjahres, in diesem Jahr am 21. November, denken wir diesmal in der kath. Kirche in Randerath in unserem Gottesdienst um 10 Uhr an die, die in den vergangenen 12 Monaten von uns gegangen sind.
Wir wissen: Der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern Gott, aus dessen Liebe wir niemals fallen.
Wir wissen: unsere Lieben, die von uns gegangen sind, sind in Gott geborgen, wie wir alle es sind und für alle Zeit es sein werden.
Trotzdem: Sie fehlen uns, mancher Verlust ist noch frisch, mancher Schmerz will nicht vergehen, manche Träne muss noch geweint werden.
Unsere Traurigkeit und unsere Hoffnung sollen einen Ort haben in diesem Gottesdienst, in dem wir die Namen derer nennen, die in unserer Gemeinde bestattet wurden und eine Kerze für sie und all die anderen, die in unseren Herzen sind, anzünden.

Hochwasser in Randerath

Die Hochwasserkatastrophe im Juli hat auch unsere Gemeinde getroffen – insbesondere Randerath, aber auch weitere Dörfer.
Gott sei Dank hat niemand hier sein Leben verloren. Kurzfristig konnten wir mit mehreren tausend Euro aus unserer Diakonie, spontanen Spenden und kirchenkreislicher Unterstützung Betroffenen in akuter finanzieller Bedrängnis helfen und können dies auch weiterhin tun.

Selbst sind wir allerdings auch betroffen: Das Wasser hat nicht nur den Keller des Jugendheims bis über die Decke geflutet und alles Inventar vernichtet, sondern auch bis auf Kirche und Jugendheim alle Räume des Erdgeschosses des Gemeindezentrums.
Da das Wasser mit Öl und Fäkalien vermischt war, sind alle Böden und zum Teil auch die Wände kontaminiert und die Räume können nicht mehr genutzt werden, bis eine umfangreiche Renovierung stattgefunden hat. Der Schaden beträgt nach erster Schätzung mehrere 100.000 € und es ist noch nicht sicher, ob unsere denkmalgeschützte Kirche „mit einem blauen Auge“ davongekommen ist.

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Presbyteriums-Einführungen und -Verabschiedungen

Die für den 26.September geplante Einführung musste aus organisatorischen Gründen verschoben werden.

Ein neuer Termin steht fest:
14.November um 11 Uhr in der kath. Kirche.
In diesem Gottesdienst verabschieden wir uns außerdem von zwei ehrenamtlichen
Mitarbeiterinnen aus dem Besuchsdienstkreis.