Losung für Juli

Meine Seele dürstet nach Gott,
nach dem lebendigen Gott.
Psalm 42,3

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Rabe Raffael
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Verschiedenes

Schultankstelle

 

Ob nach den Ferien wirklich alles fast normal läuft in den Schulen? Wir wollen es hoffen. Sicher ist aber, dass die Kinder und Jugendlichen (wieder) neues Material brauchen:
Taschen, Mappen, Beutel, Stifte, Bücher, Hefte, und, und, und.
Manche Familien sind dadurch finanziell sehr belastet – zumal, wenn mehrere Kinder auszustatten sind.

Wir helfen schnell und anstandslos mit Materialien oder Einkaufsgutscheinen aus.
Man kann uns direkt über das Gemeindebüro oder Pfarrerin Dickmann ansprechen, Schüler*innen der Grundschule Randerath auch über die Schule selbst unter dem Stichwort „Schultankstelle“

 


 

 

„Bestattung ohne Kirche“

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Als ich vor mehr als 30 Jahren in unsere Gemeinde kam, war Sterben und Tod kirchlich noch ganz anders eingebunden. Sehr viel öfter als heute wurde ich zu Schwerkranken gerufen, um einen Segen zu erteilen oder zu gerade Verstorbenen, um mit den Angehörigen am Bett noch Andacht zu halten.
Das ist inzwischen selten geworden und ich vermute, nicht nur in unserer Gemeinde.

Was mir erst seit einiger Zeit begegnet ist die Tatsache, dass auch Bestattungen von Gemeindemitgliedern ohne kirchliche Begleitung erfolgen.
Manchmal bekommen wir von Bestattern die Information, aber längst nicht immer, sodass diese Menschen einfach aus unserem Blickfeld verschwinden, ohne dass wir die Hintergründe kennen.

Mich hat das sehr irritiert.
Warum sprechen mich Angehörige nicht mehr an, um sie in dieser schweren Abschiedsphase zu begleiten und die kirchliche Trauerfeier mit ihnen zu gestalten?
Zumal ja keinerlei Kosten damit verbunden sind, ganz gleich in welcher Form und mit welchem Zeitbedarf dies vonstattengeht.

Wir sind als Pfarrer/innen intensiv in der Seelsorge ausgebildet und haben umfangreiche Erfahrung darin, die unterschiedlichen Bedürfnisse der Angehörigen bei ihrer je eigenen Trauerarbeit und der Abschiedsgestaltung aufzunehmen.
Trauernden beizustehen und Verstorbene mit Gottes Zuspruch zu verabschieden – das sind christliche Grundaufgaben.

Gott lässt uns nicht fallen, weder in unserer Trauer noch in unserem Tod. Seine bleibende Nähe zuzusprechen und erfahrbar zu machen, seine Verheißung des ewigen Lebens zu verkünden und dem Tod entgegenzustellen, das ist mir ein Anliegen als Gemeindepfarrerin. Das möchte ich von Herzen gerne tun für die, die mir anvertraut sind bzw. die sich mir anvertrauen.

Wie nehmen Sie, liebe Gemeindeglieder, das wahr?
Gerne können Sie mir eine Rückmeldung geben – persönlich, telefonisch, per Email.

Ist es für Angehörige einfacher, alles in einer Bestatterhand zu belassen, unabhängig von den Kosten?
Ist es eine zunehmende Kirchenferne, die bedingt, dass Menschen gar nicht mehr um die Möglichkeit der geistlichen Begleitung wissen?
Oder ist es eine Abkehr von Kirche und eine Zeichensetzung eben dafür?

Zum Schluss noch eine Bitte: Selbstverständlich muss sich niemand dafür rechtfertigen, Angehörige ohne Kirche bestatten zu lassen. Aber eine kurze Meldung über den Tod eines unserer Gemeindeglieder – und wenn es nur über den Bestatter ist – wäre hilfreich für uns. Wir könnten unsere Listen zeitnah korrigieren und, wenn gewünscht, Verstorbene im Gemeindebrief aufführen und am Ewigkeitssonntag mit bedenken.

Gerne bin ich auch bereit, im Zweifelsfall unverbindlich zu beraten.
Wie auch immer Sie darüber denken: Gott sei mit Ihnen, wenn Sie um einen lieben Menschen trauern müssen, er stelle Ihnen Wegbegleiter zur Seite, die Sie trösten und gebe Ihnen Zeichen, die Ihnen guttun.

Ihre Pfarrerin Beate Dickmann


Open Air-Pfingstgottesdienst

Am Pfingstmontag, den 6. Juni um 10 Uhr sind wir wie jedes Jahr wieder zu Gast im Haus
Wildenrath, um bei gutem Wetter im Innenhof, bei schlechtem in der Scheune Gottesdienst zu
feiern.
Wir freuen uns, dass unser regionaler Posaunenchor unter der Leitung von Wolfgang

Feuerlein die musikalische Gestaltung übernimmt.
Im Anschluss gibt es eine kleine Cafeteria
auf dem Hof.
Wer Lust, Wanderausrüstung und evtl. ein kleines Picknick dabei hat, ist eingeladen, dann
noch bei der ca. 2 – 2,5 stündigen gemeinsamen Wanderung dabei zu sein.
Übrigens: Mit diesem Gottesdienst beginnen wir auch wieder unseren Gemeindegesang –
auch in der Kirche dann – wer will – maskenfrei.

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Kibita-Schöpfungsweg

Am Samstag, den 11. Juni startet endlich wieder unser Kindegottesdienst. Von 13.30 bis 17.30
Uhr sind wir mit Kigo-Rabe Raffael unterwegs.
Treffpunkt ist an der evangelischen Kirche.
Von dort aus gehen wir einen „Schöpfungsweg“,
das heißt, dass wir die biblische Geschichte
von der Erschaffung der Welt mit unseren Eindrücken
auf dem Weg durch Gottes schöne
Natur verbinden mit Spiel, Spaß und Gesang... und natürlich einem Picknick.
Darum braucht
ihr Schuhe zum Wandern, Kleidung entsprechend dem Wetter und einen Rucksack mit
Picknick-Bedarf.
Anmeldungen bitte ans Gemeindebüro bis zum 9. Juni.

 

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Freizeiten 2022

Noch Plätze frei – Jugendfreizeit

Vom 23. Juli bis zum 6. August können 12- bis 16jährige Jungen und Mädchen eine tolle Zeit im Bergischen Land verbringen.
Tatsächlich konnten wir durch eine Sonderförderung den All in-Preis auf 375 Euro senken.
Auch hierzu gibt es Infos und Anmeldeflyer im Gemeindebüro.

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Jugendarbeit

Seit einigen Wochen hat ja nicht nur der Kindertreff „Spielefieber“ freitags von 16 bis 18 Uhr
ein abwechslungsreiches Programm, sondern auch unser Jugendtreff für Leute ab 12 Jahren,
sonntags von 17 bis 19.30 Uhr.

Und das erwartet euch im Juni/Juli:

5.6. Kreativ: Fotos
12.6. Sport: Taekwondo
19.6. Spiele
26.6. Kochen: Crepes
3.7. Chillen
10.7. Kreativ: Windlichter gestalten
17.7. Sport: Wasserspiele

 

Der Wechsel ist vollzogen

In einem fröhlichen schönen Gottesdienst – ein besonderer Dank geht an Jule, Maria und
Georg für den Gesang! – haben wir Edith Ludwig einen Segen für ihren Ruhestand
zugesprochen und Nicole Franken in der Nachfolge im Gemeindebüro willkommen geheißen.
Schön, dass viele gekommen waren und auch beim anschließenden Empfang noch geblieben
sind – vor allem um sich auch persönlich von Edith Ludwig zu verabschieden und sich für
ihre herzliche und geduldige Art zu bedanken, die sie jedem und jeder mit gleich welchem
Anliegen entgegengebracht hat.
Wenn es beim Neustart im Gemeindebüro anfangs hier und
da etwas „ruckelt“, bitten wir um Verständnis.
Frau Franken hat mit der Einarbeitung eine
„Mammutaufgabe“ übernommen, die sie mit großem Engagement angeht.

Angebot und Nachfrage

Die Schultankstelle
Nach den Schulferien brauchen viele Kinder und Jugendliche wieder neues Material:
Taschen, Mappen, Beutel, Stifte, Bücher, Hefte und, und, und. Manche Familien sind dadurch
finanziell sehr belastet - zumal, wenn mehrere Kinder auszustatten sind.
Wir helfen schnell und unbürokratisch mit Materialien oder Einkaufsgutscheinen aus. Man
kann uns direkt über das Gemeindebüro oder Pfarrerin Dickmann ansprechen. Schüler/innen
der Grundschule Randerath auch über die Schule selbst unter dem Stichwort
„Schultankstelle“.

Deutschkurs für Ukraine-Flüchtlinge
In fast allen Dörfern leben inzwischen Menschen, die vor dem furchtbaren Kriegsgeschehen
in der Ukraine geflohen sind. Wir bieten einen Deutschkurs jeweils donnerstags von 10 bis
11.30 Uhr im katholischen Pfarrheim an. Dorothee Watermeyer und Angela Herberg leiten
diesen ehrenamtlich. Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir bei Interesse um vorherige

Anfrage. Falls Sie ukrainische Flüchtlinge in der eigenen Nachbarschaft kennen, die Hilfe
brauchen, wenden Sie sich bitte an Pfarrerin Dickmann. Die Stadt, sowie die katholischen und
evangelischen Gemeinden arbeiten hier eng zusammen.

Möbel für ukrainische Flüchtlinge
Viele Flüchtlinge sind auch hier zunächst in Erstaufnahmestätten untergebracht. Das ist
natürlich keine Dauerlösung. Privates Wohnen ist immer besser. Aber meist werden
Wohnungen unmöbliert angeboten. Die Flüchtlingsbetreuungen der Städte kümmern sich
auch darum. In diesem Zusammenhang hat Herr Paulus, der diese Aufgabe für die Stadt
Heinsberg übernimmt, uns um Mithilfe gebeten. Wer also gut erhaltene Möbel abzugeben hat,
kann sich gerne im Gemeindebüro melden. Wir leiten dies dann weiter. Von der Stadt werden
die Möbel gesichtet und auch abgeholt.
Natürlich leiten wir auch Wohnraumangebote gerne weiter.