Da wir für alle Veranstaltungen, die stattfinden dürfen, Teilnehmerlisten führen müssen, bitten wir um Voranmeldung bei der Gruppenleitung bzw. im Gemeindebüro.
Eine spontane Teilnahme ist bei ausreichenden Plätzen aber ebenfalls möglich. Bei „Bewegungen im Raum“, also auch beim Ein- und Ausgang, sind Mund-Nasen-Masken erforderlich.

 

 

Wir laden ein ...
 

 … zum Erntedankgottesdienst

Am Sonntag, den 4. Oktober werden wir um 10 Uhr einen Erntedankgottesdienst feiern.
Dazu bitten wir im Vorfeld um Gaben aus Feld, Garten oder Einkaufszentrum: Blumen, Gemüse, Obst, Garben, Nüsse, Kartoffeln, Marmeladen … eben alles, womit wir den Altarraum unserer Kirche schmücken können und was wir nach dem Gottesdienst für einen kleinen Obolus für „Brot für die Welt“ weitergeben dürfen. Küsterin Ilona Boms nimmt die Gaben gerne an – sie können aber auch unter das Vordach am Gemeindezentrum gelegt werden.

 

… zum Reformationsgottesdienst

Am Samstag, den 31. Oktober laden wir zum Reformationsgottesdienst um 17 Uhr in unsere Kirche ein. Wir haben in der Region entschieden, in diesem Jahr nicht gemeinsam zu feiern, da erfahrungsgemäß viel mehr Besucher/innen kämen, als das Corona-Sicherheitskonzept zulassen würde. Darum lädt jede Gemeinde in die eigene Kirche ein. Da der Reformationsgottesdienst in diesem Jahr auf einen Samstag fällt, findet am darauffolgenden Sonntag bei uns kein Gottesdienst statt.

 

… zum Bildervortrag „Baltikum“

Am Freitag, den 6. November sind von 19.00 bis 20.30 Uhr Regina und Alfred Schaaf bei uns zu Gast und werden uns mit gewohnt interessanten Bildern und Berichten an ihrer zweimonatigen Rundreise durch Litauen, Lettland und Estland teilhaben lassen. Das Baltikum ist vom Tourismus noch nicht überlaufen. Dabei ist es manche Reise wert: unberührte Natur in den Nationalparks, liebevoll restaurierte Dörfer und lebendige Großstädte, interessante Begegnungen mit den Menschen dort, historische Orte der Geschichte und der Gegenwart. Wir treffen uns im Gemeindezentrum. Der Eintritt ist frei, wir bitten – wenn möglich – um Voranmeldung im Gemeindebüro.

 

… zum Bittgottesdienst für den Frieden

Den Buß- und Bettag begehen wir regional am Mittwoch, den 18. November um 19 Uhr in der Christuskirche in Jülich, da er erfahrungsgemäß nicht so überlaufen ist. Wir empfehlen aber trotzdem eine Voranmeldung im Jülicher Gemeindebüro, Tel. 02461/54155 oder bei der Küsterin, Ursula Otto, Tel. 02461/ 935239. Seit vielen Jahren wird dieser Besinnungstag mit der Bitte um den Frieden verbunden. In einer gefühlt immer friedloseren Welt, in der Egoismus, Nationalismus und Rassismus immer mehr um sich greifen, tut dies wirklich not! Beten Sie mit und lassen Sie sich ermutigen, für den Frieden einzutreten.

 

… zum Gottesdienst am Ewigkeitssonntag

Am letzten Sonntag jeden Kirchenjahres, in diesem Jahr der 22. November, denken wir in unserem Gottesdienst um 10 Uhr an die, die in den vergangenen 12 Monaten von uns gegangen sind.

Wir wissen: Der Tod hat nicht das letzte Wort, sondern Gott, aus dessen Liebe wir niemals fallen.

Wir wissen: unsere Lieben, die von uns gegangen sind, sind in Gott geborgen, wie wir alle es sind und für alle Zeit es sein werden.

Trotzdem: Sie fehlen uns, mancher Verlust ist noch frisch, mancher Schmerz will nicht vergehen, manche Träne muss noch geweint werden.

Unsere Hoffnung und unsere Traurigkeit sollen einen Ort haben in diesem Gottesdienst, in dem wir die Namen derer nennen, die in unserer Gemeinde bestattet wurden und eine Kerze für sie und all die anderen, die in unseren Herzen sind, anzünden.

 

… zum 1. Advent

Mit unserem Gottesdienst am Sonntag, den 29. November machen wir auf die 62. Aktion von ‚Brot für die Welt‘ aufmerksam. Sie steht diesmal unter dem Motto „Kindern Zukunft schenken“. Die Corona-Pandemie bedeutet für viele Menschen große Belastungen und Sorgen. Wie so oft trifft es die Menschen in den armen Ländern der Welt besonders hart. Denn in von Krieg, Hunger und Naturkatastrophen geplagten Ländern verschärft das Virus die ohnehin schwierige Situation und schafft zusätzliche Probleme. Besonders schutzlos den Wirren ausgeliefert sind dabei die Kinder. Schon vor der globalen Krise führten Millionen Jungen und Mädchen ein Leben ohne Rechte, ohne Aussicht auf eine sichere Zukunft. Kinderarbeit beraubt Mädchen und Jungen ihrer Kindheit und Entwicklungsmöglichkeiten und verstößt gegen international gültige Kinderrechte. Die wesentliche Ursache für Ausbeutung ist Armut. Sie muss bekämpft werden. Seit mehr als sechs Jahrzehnten arbeiten ‚Brot für die Welt‘ und seine Partnerorganisationen jeden Tag dafür, gegen Unrecht und Armut anzugehen. Wir alle tragen Verantwortung. Unser Engagement ist gefragt. Wir alle können uns für Kinder und gegen ausbeuterische Kinderarbeit einsetzen.